Hinweis für Bewerbungen
Bei Interesse an einem Thema senden Sie bitte bei der Kontaktaufnahme direkt relevante Qualifikationen (z.B.aktuelles Transcript of Records) und Vorerfahrungen (z.B. Berufserfahrung, Praktika, Projekt-/Abschlussarbeiten, Hobbys...) mit.
Für Arbeiten, die als MAPR ausgeschrieben sind:
MAPR := Master Applied Research in Engineering Sciences. Hierbei handelt es sich um Themenstellungen für ein MAPR-Studium. Im Rahmen des dreisemestrigen Masterstudiums sind zwei Projektarbeiten und eine Masterarbeit zu erstellen. Die Inhalte hierzu sind zusammenhängend und werden über mit (MAPR) gekennzeichnete Themen beschrieben. MAPR-Studenten arbeiten oft parallel zu ihrem Studium in Forschungsprojekten mit. Das MAPR-Studium bietet einen idealen Einstieg in eine wissenschaftliche Laufbahn bis hin zur Promotion. Oder auch die Möglichkeit einfach mehr in die Welt der Forschung hineinzuschnuppern. Weitere Informationen über das MAPR-Studium können Sie hier auf der entsprechenden Seite der OTH-Regensburg entnehmen.
Forschungsgruppe Energienetze
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Kurzbeschreibung:
Im Rahmen des Forschungsprojektes iEMOS wird ein Optimierungsmodell für Energiemanagement in Industriebetrieben erstellt, welches sowohl den Zubau als auch den Betrieb verschiedener Komponenten (PV, Wärmepumpe, Batteriespeicher …) optimiert, wobei grundsätzlich auf mathematische Optimierung zurückgegriffen wird. Ein erster Prototyp dieses Systems ist bereits vorhanden. Im Rahmen dieser MAPR-Stelle soll im ersten Schritt die Architektur des bestehenden Prototyps untersucht und hinterfragt werden. In einem zweiten Schritt sollen mögliche Änderungen der Architektur erarbeitet werden. Zuletzt soll der bestehende Prototyp in die neue Architektur überführt werden.
Ihre Aufgaben:
- Einarbeitung in den bestehenden Prototypen
- Erarbeitung von Verbesserungsvorschlägen
- Überführung des Prototyps in die neue Architektur
Ihr Profil:
- Studium im Bereich Mathematik oder Informatik
- Grundlegende Programmierfähigkeiten idealerweise python
- Interesse und Hintergrundwissen zum Thema mathematische Optimierung
Lerninhalte:
- Einblick in das Thema Energiemanagement
- Vertiefte Kenntnisse im Bereich Architektur von mathematischen Optimierungsmodellen
Kontakt:
David Gschoßmann
david1.gschossmann(at)oth-regensburg.deForschungsstelle für Energienetze und Energiespeicher (FENES)
Prof. Dr.-Ing. Oliver Brückl
Prof. Dr. Ralf Lenz
Für Ihre Bewerbung wird ein kurzes Anschreiben, Ihr Lebenslauf und Transcript of Records benötigt.
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Kurzbeschreibung:
Im Forschungsprojekt FlexNetHassfurt wird ein Konzept für die Umsetzung dynamischer Netznutzungsentgelte entwickelt und erprobt. Eine für das Netz möglichst effektive Nutzung der dynamischen Netzentgelte findet bei lokalen Netzüberlastungen statt. Üblicherweise muss am Ort der lokalen Überlastung das Netz verstärkt oder ausgebaut werden. Ziel der Arbeit ist es Anforderungen abzuleiten, welche eine Darstellung von dynamischen Netzentgelten in der Netzplanung ermöglichen. Diese sind möglicherweise eine kosteneffiziente Alternative zu konventionellem Netzausbau. Dabei soll auch Transparenz darüber geschaffen werden, wie netzdienliches Verhalten von Verbrauchern und Erzeugern gezielt zur Entlastung kritischer Netzabschnitte beitragen kann.
Ihre Aufgaben:
- Einarbeitung in Ansätze zu dynamischen Netzentgelten
- Einarbeitung in die Netzausbauplanung
- Erstellung eines Anforderungskatalogs für die Abbildung von Flexibilität in der Netzplanung
Ihr Profil:
- Studium im Bereich Elektrotechnik, Energietechnik, Informatik, Mathematik
- Gute Programmierfähigkeiten in Python, PowerFactory, ggf. Matlab
- Kenntnisse zum Themengebiet Elektrizitätswirtschaft sowie Netzstabilität/-regelung wünschenswert
Kontakt:
Philipp Schweiberer
philipp.schweiberer(at)oth-regensburg.deAndreas Stadler
andreas.stadler(at)oth-regensburg.deForschungsstelle für Energienetze und Energiespeicher (FENES)
Prof. Dr.-Ing. Oliver Brückl
Für Ihre Bewerbung wird ein kurzes Anschreiben, Ihr Lebenslauf und Transcript of Records benötigt.
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Kurzbeschreibung:
Im Rahmen des Forschungsprojekts FlexNetHassfurt werden Methoden zur netzdienlichen Nutzung von Flexibilität und zur Gestaltung dynamischer Netzentgelte entwickelt, die eine effizientere Bewirtschaftung der Stromnetze ermöglichen, indem Netzengpässe im Verteilnetz vermieden und den Netzausbaubedarf reduziert werden soll. Um die aktuelle Netzauslastung zuverlässig bewerten und die zukünftige Belastung des Netzes prognostizieren zu können, damit mögliche Engpässe frühzeitig erkannt und Flexibilitätsoptionen gezielt angereizt werden können, soll ein Verfahren zur Netzzustandsermittlung in der Niederspannungsebene entwickelt werden, das den momentanen Netzzustand mit angemessener Genauigkeit abbildet und zusätzlich Prognosen für den D‑1‑Einsatz ermöglicht. Ein wesentliches Merkmal dieses Verfahrens soll darin bestehen, dass es nicht nur den zukünftigen Netzzustand abschätzen kann, sondern anzeigt, ob es im Prognosezeitraum zu einer Steuerung von Verbrauchseinrichtungen nach § 14a EnWG kommen wird. Dadurch soll eine präventive Vermeidung von Überlastungen in der NS-Ebene, die durch einen möglichen Flexibilitätsabruf verursacht werden können, gewährleistet sein.
Ihre Aufgaben:
- Analyse technischer und regulatorischer Anforderungen an eine NS‑Netzzustandsermittlung
- Entwicklung eines Konzepts zur NS‑Netzzustandsermittlung mit D‑1‑Prognosefähigkeit und zur Erkennung zukünftiger Steuerungsbedarfe nach § 14 a EnWG
- Untersuchung bereits bestehender Softwaremodule und Tools hinsichtlich deren Eignung zur Umsetzung der Netzzustandsermittlung
- Identifikation relevanter Zeitpunkte mit Auftritt von möglichen Konfliktsituationen gegenläufiger Steuerungsmaßnahmen nach § 14a EnWG und § 14c EnWG
- Untersuchung zur Vermeidung potenzieller Konfliktsituationen anhand unterschiedlicher regulatorischer und betrieblicher Ansätze
- Anwendung des Verfahrens auf ein reales Niederspannungsnetz sowie Validierung und Bewertung anhand repräsentativer Szenarien
Ihr Profil:
- Erfolgreich abgeschlossenes, mindestens sechs theoretische Studiensemester umfassendes Hochschulstudium in einem einschlägigen MINT-Studiengang (z. B. im Bereich Elektro- und Informationstechnik, Elektromobilität und Energienetze, Energietechnik oder einem vergleichbarem Studiengang) mit guten bis sehr guten Studienleistungen
- Fähigkeit zum selbstständigen und strukturierten Arbeiten, analytisches Denkvermögen, ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit
- Erste Kenntnisse in der elektrischen Energieversorgung (z. B. Netztechnik, Energiewirtschaft) • Idealerweise Erfahrungen im Programmieren (z. B. Python, MATLAB) und mit Lastflussberechnungsprogrammen (PowerFactory)
Wir bieten:
- Möglichkeit zur Anstellung als Technische Mitarbeiterin / Technischer Mitarbeiter in Teilzeit zu 40 %, die Bezahlung erfolgt nach TV-L in der Entgeltgruppe E10
- Sozialleistungen entsprechend den Regelungen des öffentlichen Dienstes einschließlich zusätzlicher Altersversorgung sowie eine Jahressonderzahlung nach den Vorgaben des TV-L
- Mitwirken an Problemstellungen der Energiewende in einem höchst motivierten und vernetzten Team mit angenehmen Arbeitsklima
- Mitarbeit an einem aktuellen Forschungsprojekt in enger Abstimmung mit relevanten Marktakteuren und Forschungspartnern
- Abwechslungsreiche und eigenverantwortliche Tätigkeit innerhalb eines modernen Arbeitsplatzes am Hochschulcampus mit flexiblen Arbeitszeiten
- Möglichkeit zu einer anschließenden Promotion
Kontakt:
Philipp Schweiberer
philipp.schweiberer(at)oth-regensburg.deAndreas Stadler
andreas.stadler(at)oth-regensburg.deForschungsstelle für Energienetze und Energiespeicher (FENES)
Prof. Dr.-Ing. Oliver Brückl
Für Ihre Bewerbung wird ein kurzes Anschreiben, Ihr Lebenslauf und Transcript of Records benötigt.
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Kurzbeschreibung:
Im Forschungsprojekt FlexNetHassfurt wird ein Konzept für die Umsetzung dynamischer Netznutzungsentgelte entwickelt und erprobt. Diese sollen dazu beitragen in Engpasssituationen die Netzbelastung durch Erhöhen oder Senken der Netzentgelte zu reduzieren, was auch in der Netzplanung berücksichtigt werden kann. Es soll daher untersucht werden, wie und in welchem Umfang der Einsatz dynamischer Netzentgelte zur Kostenreduzierung in der Netzplanung beitragen kann.
Ihre Aufgaben:
Die Tätigkeit ist dabei in drei Schritte gegliedert, welche grob der Aufteilung der Projektarbeiten und der Masterarbeit entsprechen könnten:
- Entwurf eines Netzausbauplans für einen Verteilnetzbetreiber unter Berücksichtigung diverser Zubauszenarien (Zunahme von Elektrofahrzeugen, Wärmepumpen, etc.)
- Konzepterstellung zur monetären Bewertung der Netzausbauoptionen als Möglichkeit zur Behebung von Netzengpässen
- Integration von bestehenden Routinen zur automatisierten Netzausbauplanung
- Optimierung der möglichen Einsparungen durch Einsatz von dynamischen Netzentgelten unter Anwendung des NOVA-Prinzips
Weitere, allgemeine Aufgaben:
- Einarbeitung in die bestehende Netzentgeltsystematik und Ansätze zu dynamischen Netzentgelten
- Einarbeitung in gängige Netzplanungsmethoden
- Einarbeitung in bestehende Optimierungsverfahren
Ihr Profil:
- Studium im Bereich Elektrotechnik, Energietechnik, Informatik, Mathematik
- Gute Programmierfähigkeiten in Python, PowerFactory, ggf. Matlab
- Kenntnisse zum Themengebiet Zeitreihenanalyse und mathematische Optimierung und Elektrizitätswirtschaft wünschenswert
Wir bieten:
- Möglichkeit zur Anstellung als Technische Mitarbeiterin / Technischer Mitarbeiter in Teilzeit zu 40 %, die Bezahlung erfolgt nach TV-L in der Entgeltgruppe E10
- Sozialleistungen entsprechend den Regelungen des öffentlichen Dienstes einschließlich zusätzlicher Altersversorgung sowie eine Jahressonderzahlung nach den Vorgaben des TV-L
- Mitwirken an Problemstellungen der Energiewende in einem höchst motivierten und vernetzten Team mit angenehmen Arbeitsklima
- Mitarbeit an einem aktuellen Forschungsprojekt in enger Abstimmung mit relevanten Marktakteuren und Forschungspartnern
- Abwechslungsreiche und eigenverantwortliche Tätigkeit innerhalb eines modernen Arbeitsplatzes am Hochschulcampus mit flexiblen Arbeitszeiten
- Möglichkeit zu einer anschließenden Promotion
Kontakt:
Philipp Schweiberer
philipp.schweiberer(at)oth-regensburg.deAndreas Stadler
andreas.stadler(at)oth-regensburg.deForschungsstelle für Energienetze und Energiespeicher (FENES)
Prof. Dr.-Ing. Oliver Brückl
Für Ihre Bewerbung wird ein kurzes Anschreiben, Ihr Lebenslauf und Transcript of Records benötigt.
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Kurzbeschreibung:
Im Rahmen des Forschungsprojekts FlexNetHassfurt werden Methoden zur netzdienlichen Nutzung von Flexibilität und zur Gestaltung dynamischer Netzentgelte entwickelt, die eine effizientere Bewirtschaftung der Stromnetze ermöglichen. Dadurch sollen Netzengpässe im Verteilnetz vermieden und der Netzausbaubedarf reduziert werden. Ein Bestandteil des Projekts ist die Ermittlung der generierbaren Flexibilität durch den Einsatz dynamischer Netzentgelte, um abzuleiten, in welchem Umfang diese zur Reduzierung oder Vermeidung von Netzengpässen beitragen kann und welche Auswirkungen sich auf das Netzengpassmanagement und die daraus resultierenden Kosteneinsparungen ergeben. Da das Reaktionsverhalten der Verbraucher auf Preissignale (Demand Response) jedoch nicht eindeutig vorhersehbar ist, soll ein Verfahren entwickelt werden, mit dem sich die zur Verfügung stehende Flexibilität in einen gesicherten Anteil für Netzplanung und Betriebsführung sowie einen ungesicherten Anteil für betriebliche Optimierungen unterteilen lässt.
Ihre Aufgaben:
- Recherche und Bewertung bestehender Ansätze zur Einschätzung generierbarer Flexibilität
- Überführung auf die spezifischen Anforderungen von FlexNetHassfurt
- Untersuchung und Bewertung verschiedener Modellierungsansätze (einschließlich KI-Methoden)
- Betrachtung von Betriebsbedingungen, Rahmenbedingungen und weiteren realen Einflussfaktoren zur Einschätzung der generierbaren Flexibilität
- Entwicklung eines datenbasierten Modells zur Vorhersage der generierbaren Flexibilität
- Anwendung des Modells auf ein reales Niederspannungs- und Mittelspannungsnetz
- Ableitung der gesicherten und ungesicherten Flexibilitätsanteile der Flexibilitäten aus Netzplanungssicht
Ihr Profil:
- Erfolgreich abgeschlossenes, mindestens sechs theoretische Studiensemester umfassendes Hochschulstudium in einem einschlägigen MINT-Studiengang (z. B. im Bereich Elektro- und Informationstechnik, Elektromobilität und Energienetze, Energietechnik oder einem vergleichbarem Studiengang) mit guten bis sehr guten Studienleistungen
- Fähigkeit zum selbstständigen und strukturierten Arbeiten, analytisches Denkvermögen, ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit
- Erste Kenntnisse in der elektrischen Energieversorgung (z. B. Netztechnik, Energiewirtschaft)
- Idealerweise Erfahrungen im Programmieren (z. B. Python, MATLAB) und mit Lastflussberechnungsprogrammen (PowerFactory)
Wir bieten:
- Möglichkeit zur Anstellung als Technische Mitarbeiterin / Technischer Mitarbeiter in Teilzeit zu 40 %, die Bezahlung erfolgt nach TV-L in der Entgeltgruppe E10
- Sozialleistungen entsprechend den Regelungen des öffentlichen Dienstes einschließlich zusätzlicher Altersversorgung sowie eine Jahressonderzahlung nach den Vorgaben des TV-L
- Mitwirken an Problemstellungen der Energiewende in einem höchst motivierten und vernetzten Team mit angenehmen Arbeitsklima
- Mitarbeit an einem aktuellen Forschungsprojekt in enger Abstimmung mit relevanten Marktakteuren und Forschungspartnern
- Abwechslungsreiche und eigenverantwortliche Tätigkeit innerhalb eines modernen Arbeitsplatzes am Hochschulcampus mit flexiblen Arbeitszeiten
- Möglichkeit zu einer anschließenden Promotion
Kontakt:
Philipp Schweiberer
philipp.schweiberer(at)oth-regensburg.deAndreas Stadler
andreas.stadler(at)oth-regensburg.deForschungsstelle für Energienetze und Energiespeicher (FENES)
Prof. Dr.-Ing. Oliver Brückl
Für Ihre Bewerbung wird ein kurzes Anschreiben, Ihr Lebenslauf und Transcript of Records benötigt.
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Kurzbeschreibung:
Im Forschungsprojekt FlexNetHassfurt wird ein Konzept für die Umsetzung dynamischer Netznutzungsentgelte entwickelt und erprobt. Die simulative Untersuchung der Wirksamkeit dynamischer Netzentgelte greift dabei auch auf die Reaktion von Haushaltskunden auf Preissignale zurück. Dadurch entsteht eine seitens des Netzbetreibers abrufbare Flexibilität, deren Umfang sich dynamisch ändert und sich in einen gesicherten (= garantierte Leistungsänderung, nutzbar für Netzplanung und Betriebsführung) und ungesicherten (= mögliche, aber nicht garantierte Leistungsänderung, nutzbar für betriebliche Optimierung) einteilen lässt. Die Aufgabe der vorliegenden Arbeit ist die Erarbeitung von Nutzungsmöglichkeiten dieser gesicherten und ungesicherten Anteile für den Netzbetreiber sowohl in der Netzplanung, im Netzbetrieb und zur Senkung von Redispatch- und Netzausbaukosten.
Ihre Aufgaben:
- Einarbeitung in die bestehende Netzentgeltsystematik und Ansätze zu dynamischen Netzentgelten
- Einarbeitung in stochastische Verfahren zur Bestimmung gesicherter und ungesicherter Anteile der Flexibilität
- Erarbeitung von Nutzungsmöglichkeiten für die gesicherte und ungesicherte Leistung • Untersuchungen zur Korrelationen zwischen dem Flexibilitätsbedarf in verschiedenen Netzebenen und dem verfügbaren Flexibilitätsangebot
- Evaluation der Verfügbarkeit von Rückfallebenen für alternative Netzstabilisierungsmaßnahmen
- Bewertung der potenziellen Einsparungen bei Netzausbau und Redispatch
Ihr Profil:
- Studium im Bereich Elektrotechnik, Energietechnik, Informatik, Mathematik
- Gute Programmierfähigkeiten in Python, PowerFactory, ggf. Matlab
- Kenntnisse zum Themengebiet Zeitreihenanalyse, Stochastik sowie Elektrizitätswirtschaft wünschenswert
Kontakt:
Philipp Schweiberer
philipp.schweiberer(at)oth-regensburg.deAndreas Stadler
andreas.stadler(at)oth-regensburg.deForschungsstelle für Energienetze und Energiespeicher (FENES)
Prof. Dr.-Ing. Oliver Brückl
Für Ihre Bewerbung wird ein kurzes Anschreiben, Ihr Lebenslauf und Transcript of Records benötigt.
-
Kurzbeschreibung:
Im Forschungsprojekt FlexNetHassfurt wird ein Konzept für die Umsetzung dynamischer Netznutzungsentgelte entwickelt und erprobt. Die simulative Untersuchung der Wirksamkeit dynamischer Netzentgelte greift dabei auch auf die Reaktion von Haushaltskunden auf Preissignale zurück. Eine für das Netz möglichst effektive Nutzung der dynamischen Netzentgelte findet bei lokalen Netzüberlastungen statt. Üblicherweise muss am Ort der lokalen Überlastung das Netz verstärkt oder ausgebaut werden. Ziel dieser Arbeit ist es, eine praxistaugliche Bewertung zu erarbeiten, welche den Einsatz der dynamische Netzentgelte den auftretenden Netzausbaukosten gegenüberstellt und techno-ökonomisch bewertet.
Ihre Aufgaben:
- Einarbeitung in die bestehende Netzentgeltsystematik und Ansätze zu dynamischen Netzentgelten
- Einarbeitung in das Netzengpassmanagement (z.B. Redispatch, etc.)
- Einarbeitung in die Netzausbauplanung
- Erstellung einer techno-ökonomische Gegenüberstellung zwischen Netzausbau und dem Einsatz dynamischer Netzentgelte
Ihr Profil:
- Studium im Bereich Elektrotechnik, Energietechnik, Informatik, Mathematik
- Gute Programmierfähigkeiten in Python, PowerFactory, ggf. Matlab
- Kenntnisse zum Themengebiet Elektrizitätswirtschaft sowie Netzstabilität/-regelung wünschenswert
Kontakt:
Philipp Schweiberer
philipp.schweiberer(at)oth-regensburg.deAndreas Stadler
andreas.stadler(at)oth-regensburg.deForschungsstelle für Energienetze und Energiespeicher (FENES)
Prof. Dr.-Ing. Oliver Brückl
Für Ihre Bewerbung wird ein kurzes Anschreiben, Ihr Lebenslauf und Transcript of Records benötigt.
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Kurzbeschreibung:
Im Forschungsprojekt FlexNetHassfurt wird ein Konzept für die Umsetzung dynamischer Netznutzungsentgelte entwickelt und erprobt. Die simulative Untersuchung der Wirksamkeit dynamischer Netzentgelte greift dabei auch auf die Reaktion von Haushaltskunden auf Preissignale zurück. Diese dynamischen Netzentgelte sollen bei lokalen Netzüberlastungen (= Netzengpässen) eingesetzt werden. Diese Netzengpässe treten dabei (wahrscheinlich) zu verschiedenen Zeitpunkten in den verschiedenen Spannungsebenen auf und sind möglicherweise korreliert. Ziel der Bachelorarbeit ist es, die zeitlichen Zusammenhänge potenzieller Netzengpässe in den verschiedenen Spannungsebenen zu untersuchen sowie gleich- und gegenläufigen Entwicklungen zu beleuchten.
Ihre Aufgaben:
- Einarbeitung in das Netzengpassmanagement (z.B. Redispatch, etc.)
- Untersuchung der zeitlichen Zusammenhänge von potenziellen Netzengpässen in verschiedenen Spannungsebenen (Korrelationen, gleich- bzw. gegenläufige Entwicklungen)
- Identifikation potenzieller, wiederkehrender Engpasssituationen sowie zukünftige Entwicklungen
Ihr Profil:
- Studium im Bereich Elektrotechnik, Energietechnik, Informatik, Mathematik
- Gute Programmierfähigkeiten in Python, PowerFactory, ggf. Matlab
- Kenntnisse zum Themengebiet Elektrizitätswirtschaft sowie Netzstabilität/-regelung wünschenswert
Kontakt:
Philipp Schweiberer
philipp.schweiberer(at)oth-regensburg.deAndreas Stadler
andreas.stadler(at)oth-regensburg.deForschungsstelle für Energienetze und Energiespeicher (FENES)
Prof. Dr.-Ing. Oliver Brückl
Für Ihre Bewerbung wird ein kurzes Anschreiben, Ihr Lebenslauf und Transcript of Records benötigt.
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Kurzbeschreibung:
Im Rahmen des Forschungsprojekts FlexNetHassfurt werden Methoden zur netzdienlichen Nutzung von Flexibilität und zur Gestaltung dynamischer Netzentgelte entwickelt, die eine effizientere Bewirtschaftung der Stromnetze ermöglichen, indem Netzengpässe im Verteilnetz vermieden und den Netzausbaubedarf reduziert werden soll. Um die aktuelle Netzauslastung zuverlässig bewerten und die zukünftige Belastung des Netzes prognostizieren zu können, soll ein Verfahren zur Netzzustandsermittlung in der Mittelspannungsebene entwickelt werden. Dadurch sollen mögliche Engpässe frühzeitig erkannt werden können, um Flexibilitätsoptionen gezielt anzureizen. Der momentane Netzzustand muss dabei mit angemessener Genauigkeit abgebildet werden und zusätzlich Prognosen für den D‑1‑Einsatz (Day-ahead-Prognose) ermöglichen.
Ihre Aufgaben:
- Einarbeitung in bestehende Ansätze zur Netzzustandsermittlung sowie in relevante Prognoseverfahren
- Konzeptionierung eines Verfahrens zur Bestimmung des aktuellen Netzzustands in der Mittelspannungsebene
- Erweiterung des Konzepts um eine Prognosefähigkeit für den D‑1‑Einsatz
- Anwendung und Test des entwickelten Verfahrens in einem realen Mittelspannungsnetz
- Bewertung der Verfahrenstauglichkeit anhand von Lastflussberechnungen und definierten Gütekriterien
Ihr Profil:
- Studium im Bereich Elektro- und Informationstechnik, Regenerative Energietechnik und Energieeffizienz, Elektromobilität und Energienetze, Energietechnik oder einem vergleichbarem Studiengang
- Kenntnisse im Bereich der elektrischen Energieversorgung (z. B. Netztechnik)
- Idealerweise Erfahrungen im Programmieren (insbesondere Python) und mit Lastflussberechnungsprogrammen (PowerFactory)
- Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten, analytisches Denkvermögen
Kontakt:
Philipp Schweiberer
philipp.schweiberer(at)oth-regensburg.deAndreas Stadler
andreas.stadler(at)oth-regensburg.deForschungsstelle für Energienetze und Energiespeicher (FENES)
Prof. Dr.-Ing. Oliver Brückl
Für Ihre Bewerbung wird ein kurzes Anschreiben, Ihr Lebenslauf und Transcript of Records benötigt.
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Kurzbeschreibung:
Im Rahmen des Forschungsprojektes iEMOS wird ein Optimierungsmodell für Energiemanagement in Industriebetrieben erstellt, welches sowohl den Zubau als auch den Betrieb verschiedener Komponenten (PV, Wärmepumpe, Batteriespeicher …) optimiert, wobei grundsätzlich auf mathematische Optimierung zurückgegriffen wird. Ein erster Prototyp dieses Systems ist bereits vorhanden. Im Rahmen dieser MAPR-Stelle soll im ersten Schritt die Programmarchitektur des bestehenden Prototyps untersucht und hinterfragt werden. In einem zweiten Schritt soll ein passender Software-Stack ausgearbeitet werden. Zuletzt soll der bestehende Prototyp in den ausgewählten Software-Stack überführt werden.
Ihre Aufgaben:
- Einarbeitung in den bestehenden Prototypen
- Erarbeitung eines geeigneten Software-Stacks
- Überführung des Prototyps in den erarbeiteten Software Stack
Ihr Profil:
- Studium im Bereich Mathematik oder Informatik
- Sehr gute Programmierfähigkeiten
- Hintergrundwissen zum Thema Software-Architektur
Lerninhalte:
- Einblick in das Thema Energiemanagement
- Vertiefte Kenntnisse zum Thema Software-Entwicklung
Kontakt:
David Gschoßmann
david1.gschossmann(at)oth-regensburg.deForschungsstelle für Energienetze und Energiespeicher (FENES)
Prof. Dr.-Ing. Oliver Brückl
Für Ihre Bewerbung wird ein kurzes Anschreiben, Ihr Lebenslauf und Transcript of Records benötigt.
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Kurzbeschreibung:
Im Rahmen des Forschungsprojektes PlanBEKIn wird ein mathematisches Optimierungsmodell für ein Energiemanagementsystem in Industriebetrieben konzipiert, umgesetzt und getestet. Dieses intelligente Energieoptimierungssystem (iEMOS) soll sowohl eine Einsatz- und Betriebsoptimierung verschiedener Anlagen (PV, Wärmepumpe, Batteriespeicher, …) durchführen als auch Vorschläge für Investitionsentscheidungen und damit den Zubau von neuen oder Umrüstung bestehender Anlagen erstellen. Kern dieser Aufgabe bilden digitale energetische Zwillinge des jeweiligen Betriebs und darauf aufsetzende mathematische Optimierungsmodelle
Ein erster Prototyp dieses Systems ist bereits vorhanden. Im Rahmen dieser MAPR-Stelle soll untersucht werden, inwieweit KI-Tools heute bereits in der Lage sind, solche mathematischen Optimierungsmodelle zu erstellen, die einerseits eine angemessene Genauigkeit und andererseits eine vernünftige Rechenzeit erreichen. Im ersten Schritt soll ein Überblick über zur Verfügung stehende KI-Tools verschafft werden und deren Eignung zur Erstellung eines solchen Modells bewertet werden. In einem zweiten Schritt soll aus den gewählten Tools eine Architektur zur Erstellung eines Energiemanagementsystems zusammengestellt werden. Zuletzt soll damit ein Prototyp des Energiemanagementsystems aufgebaut und mit dem bestehenden Prototyp verglichen werden.
Ihre Aufgaben:
- Überblick über KI-Tools erarbeiten
- Auswahl geeigneter Tools zum Aufbau eines Energiemanagementsystems
- Aufbau des Energiemanagementsystems
Ihr Profil:
- Studium im Bereich Mathematik, Informatik, Elektrotechnik oder verwandte Studiengänge
- Sehr gute Programmierfähigkeiten
- Hintergrundwissen zum Thema Anwendung von künstlicher Intelligenz
Lerninhalte:
- Einblick in das Thema Energiemanagement
- Vertiefte Kenntnisse zur Anwendung von künstlicher Intelligenz
Kontakt:
David Gschoßmann
david1.gschossmann(at)oth-regensburg.deForschungsstelle für Energienetze und Energiespeicher (FENES)
Prof. Dr.-Ing. Oliver Brückl
Für Ihre Bewerbung wird ein kurzes Anschreiben, Ihr Lebenslauf und Transcript of Records benötigt.
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Kurzbeschreibung:
Im Rahmen des Forschungsprojektes iEMOS wird ein Optimierungsmodell für Energiemanagement in Industriebetrieben erstellt, welches basierend auf Prognosen die Fahrpläne verschiedener Komponenten optimiert. Im Rahmen dieser Arbeit soll hierfür ein Konzept für den Umgang mit Prognoseabweichungen entwickelt werden.
Aufgabenstellung:
- Einarbeitung in das Thema mathematische Optimierung
- Erstellung des Konzepts zum Umgang mit Prognoseabweichungen
- Programmiertechnische Umsetzung
Ansprechpartner:
Prof. Dr.-Ing. Oliver Brückl, Fakultät EI
Raum: S027
Tel.: +49 941 943-9881
E-Mail: oliver.brueckl(at)oth-regensburg.deDavid Gschoßmann, Fakultät EI
Raum: S-194
Tel.: +49 941 943-9524
E-Mail: david1.gschossmann(at)oth-regensburg.de
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Kurzbeschreibung:
Im Rahmen des Forschungsprojektes iEMOS wird ein Optimierungsmodell für Energiemanagement in Industriebetrieben erstellt. Im Rahmen dieser Arbeit soll ein Konzept entwickelt werden wie die Optimierung der Betriebsweise einzelner Komponenten (Wärmepumpen, Batteriespeicher …) zu einer übergreifenden Optimierung zusammengefügt werden können.
Aufgabenstellung:
- Einarbeitung in das Thema mathematische Optimierung
- Konzeption der übergreifenden Optimierung
- Programmiertechnische Umsetzung
Ansprechpartner:
Prof. Dr.-Ing. Oliver Brückl, Fakultät EI
Raum: S027
Tel.: +49 941 943-9881
E-Mail: oliver.brueckl(at)oth-regensburg.deDavid Gschoßmann, Fakultät EI
Raum: S-194
Tel.: +49 941 943-9524
E-Mail: david1.gschossmann(at)oth-regensburg.de
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Kurzbeschreibung:
Im Rahmen des Forschungsprojektes iEMOS wird ein Optimierungsmodell für Energiemanagement in Industriebetrieben erstellt, welches sowohl den Zubau als auch den betrieb verschiedener Komponenten (PV, Wärmepumpe, Batteriespeicher …) optimiert. Im Rahmen dieser Arbeit soll ein Konzept entwickelt werden wie die Optimierung des Zubaus und des Betriebs aufeinander abgestimmt werden können.
Aufgabenstellung:
- Einarbeitung in das Thema mathematische Optimierung
- Konzeption der Verbindung von Zubau- und Betriebsoptimierung
- Programmiertechnische Umsetzung
Ansprechpartner:
Prof. Dr.-Ing. Oliver Brückl, Fakultät EI
Raum: S027
Tel.: +49 941 943-9881
E-Mail: oliver.brueckl(at)oth-regensburg.deDavid Gschoßmann, Fakultät EI
Raum: S-194
Tel.: +49 941 943-9524
E-Mail: david1.gschossmann(at)oth-regensburg.de
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Kurzbeschreibung:
Zur Simulation elektrischer Netze werden Lastflussberechnungsprogramme wie z.B. PowerFactory der Firma DigSILENT eingesetzt, um den Zustand des Netzes zu berechnen. Hierbei kommt das iterative Newton-Raphson-Verfahren zum Einsatz. Hierbei kommt es immer wieder vor, dass sich für einen gegebenen Netzzustand keine Lösung finden lässt, da die Berechnung nicht konvergiert. Aus diesem Grund soll ein Verfahren entwickelt werden, dass in einem solchen Fall die Netzelemente detektiert, die für die Nicht-Konvergenz verantwortlich sind und durch Veränderung deren Verhaltens einen konvergenten Zustand herstellt. Der hierfür entwickelte Algorithmus soll mittels python-api im Lastflussberechnungsprogramm PowerFactory umgesetzt werden.
Aufgabenstellung:
- Einarbeitung in das Thema Lastflussberechnung und den Newton-Raphson-Algorithmus
- Konzeption einer Methodik zur Behebung der Konvergenzprobleme
- Programmiertechnische Umsetzung in Python und Validierung
Ansprechpartner:
Prof. Dr.-Ing. Oliver Brückl, Fakultät EI
Raum: S027
Tel.: +49 941 943-9881
E-Mail: oliver.brueckl(at)oth-regensburg.deDavid Gschoßmann, Fakultät EI
Raum: S-194
Tel.: +49 941 943-9524
E-Mail: david1.gschossmann(at)oth-regensburg.de
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Kurzbeschreibung:
Die Isolation von Transformatoren und Kabeln unterliegt Alterungsmechanismen. Eine Option zur Bewertung der bereits stattgefunden Alterung bzw. Bestimmung des Lebensdauerverbrauchs ist die Nutzung von Simulationsmodellen, die primär basierend auf Lastgangdaten und Umgebungstemperaturen die Alterung abschätzen. Diese Modelle unterliegen Ungenauigkeiten, da einzelne Parameter nicht betriebsmittelscharf berücksichtigt werden bzw. Vereinfachungen in der Modellerstellung gemacht wurden.
Eine alternative Option bietet die messtechnische Bewertung. Ein bereits in der Vergangenheit patentiertes Verfahren ist die verlustfaktorbasierte Alterungsdiagnose. Der Verlustfaktor ist ein Kennwert für den Zustand einer Isolation. Durch Variation von Messparametern kann auf unterschiedliche Einflussfaktoren (u.a. Wassergehalt, Teilentladungen, Zustand der Zellulose) rückgeschlossen und eine Gesamt-Bewertung durchgeführt werden. Durch zyklische Messung ist ein Monitoring und präventives ersetzen von Betriebsmitteln möglich.
Anstellung E10 40 % für 1,5 Jahre (parallel zu MAPR-Studium) ist voraussichtlich möglich.Ausschreibung Verlustfaktorbasierte Alterungsdiagnose
Aufgabenstellung:
- Verdichtung der Patente und anderer Lit.-Quellen zu einem aktuellen Stand der Technik und Wissenschaft
- Konzeptionierung eines Messaufbaus zur praktischen Umsetzung des Verfahrens im Hochspannungslabor
- Umsetzung des Messaufbaus und Erstellung von automatisierten Auswerteroutinen
- Auswertung von Messdaten, Identifikation von weiterführenden Forschungsfragen
Ansprechpartner:
Prof. Dr. Matthias Haslbeck, Fakultät EI
Raum: S011
Tel.: +49 941 943-70270
E-Mail: matthias.haslbeck(at)oth-regensburg.de
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Weitere Bachelor-/Master- und Projektarbeiten sowie MAPR-Themen aus den Bereichen Netztechnik, Systemstabilität, Transformatorentechnik, Versorgungszuverlässigkeit oder Spannungsqualität können nach Vereinbarung gerne betreut werden.
Bitte bei Prof. Brückl oder im Büro S-194 anfragen!
Forschungsgruppe Energiespeicher
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Im Rahmen des Projektes ORBIT II wurde eine Methanisierungsanlage in der Kläranlage der Stadtwerke Pfaffenhofen an der Ilm (SWP) untersucht. Diese Anlage soll wieder betrieben werden. Ziel ist das Erreichen eines stabilen Betriebes der Methanisierung in Kombination mit Wasserstoff aus einer PEM-Elektrolyse sowie CO2 aus Klärgas. Darauf aufbauend werden weitere Versuche mit der Anlage durchgeführt.
Ausschreibung Abschlussarbeit - Betreuung Methanisierungsanlage
Fragestellung:
- Wie kann die Power-to-Gas Anlage in einen stabilen Betrieb mit gasnetzkompatibler Methanproduktion geführt werden?
- Nach Erreichen eines stabilen Betriebes:
- Welche Produktgasqualität kann bei verschiedenen Versuchen (Variation Gaszusammensetzung, Variation Gasdurchfluss) erreicht werden?
- Wie kann ein reiner H2-Betrieb gestaltet werden?
- Kann der Betrieb weiter optimiert werden?
Methodik und Vorgehensweise:
- Die Anlage steht auf dem Kläranlagengelände der SWP
- Betrieb der Anlage in Abstimmung mit der Betreuung seitens OTH und den SWP
- Erstellung und Planung eigener Versuchsreihen
- Überwachung des Anlagenbetriebes (remote und teilweise vor Ort)
- Ggf. gilt es laufende Versuche am Wochenende zu überwachen
Eine parallele Anstellung als Werksstudent*in bei den Stadtwerken Pfaffenhofen an der Ilm ist möglich.
Ansprechperson:
Daniel Rank
Raum: S-194
Tel.: +49 941 943-9526
Email: daniel.rank@oth-regensburg.de
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Wasserstoff und seine Derivate spielen eine zentrale Rolle in der globalen Energiewende und im Aufbau einer nachhaltigen Energieversorgung. Während viele Länder über großes Potenzial zur Herstellung von grünem Wasserstoff verfügen, stellt sich die Frage, inwieweit dieses Potenzial für den Export genutzt werden kann. Neben geografischen und technologischen Faktoren beeinflusst insbesondere der Eigenbedarf eines Landes die Exportmöglichkeiten. Gleichzeitig ist es entscheidend, die potenzielle Nachfrage in Deutschland und Europa zu bewerten, um eine nachhaltige Importstrategie zu entwickeln.
Diese Arbeit analysiert das Exportpotenzial von Wasserstoff und seinen Derivaten in ausgewählten Ländern. Dabei werden die optimalen Energieträger für die jeweilige Region identifiziert, die Auswirkungen des Eigenbedarfs auf das Exportpotenzial untersucht und die potenzielle Nachfrage in Deutschland und Europa bewertet.
Ausschreibung Abschlussarbeit - H2-Exportpotential
Fragestellung:
- Welche Energieträger (Wasserstoff und/oder seine Derivate) sollten in ausgewählten Ländern idealerweise hergestellt werden?
- Wie beeinflusst der potenzielle Eigenbedarf an Energie eines Landes das Exportpotenzial?
- Welcher Bedarf an den idealerweise erzeugten Energieträgern besteht in Deutschland und Europa?
Ansprechperson:
Andreas Hofrichter
Raum: S-194
Tel.: +49 941 943-9301
Email: andreas.hofrichter@oth-regensburg.de
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Der globale Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft wird durch eine Vielzahl regulatorischer Instrumente gesteuert, die den Markthochlauf, die Infrastrukturentwicklung und die Integration in bestehende Energiesysteme fördern. Ein Blick auf die außereuropäischen Ansätze ist dabei essenziell, um bewährte Strategien zu evaluieren und potenzielle Synergien zu identifizieren.
Diese Arbeit untersucht regulatorische Instrumente außerhalb Europas, die den länderspezifischen Wasserstoffhochlauf unterstützen. Dabei werden die Mechanismen hinter diesen Instrumenten analysiert, deren Auswirkungen auf die Wertschöpfungskette bewertet und mögliche Vor- und Nachteile herausgearbeitet. Ziel ist es, Erkenntnisse für eine optimierte Gestaltung zukünftiger Wasserstoffstrategien abzuleiten.Ausschreibung Abschlussarbeit - Instrumentenanalyse
Fragestellung:
- Welche außereuropäischen regulatorischen Instrumente zur Förderung des Wasserstoffhochlaufs existieren?
- Welche Mechanismen liegen diesen Instrumenten zugrunde?
- Welche Bereiche der Wertschöpfungskette werden durch die Instrumente adressiert?
- Welche Vor- und Nachteile weisen diese Instrumente auf?
Ansprechperson:
Andreas Hofrichter
Raum: S-194
Tel.: +49 941 943-9301
Email: andreas.hofrichter@oth-regensburg.de
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Der Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Europa wird durch eine Vielzahl regulatorischer Instrumente auf nationaler und EU-Ebene gesteuert. Diese Maßnahmen sollen Investitionen fördern, Marktstrukturen schaffen und eine nachhaltige Wasserstoffinfrastruktur aufbauen. Angesichts der unterschiedlichen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in den Mitgliedstaaten ist eine Analyse der bestehenden Instrumente essenziell, um deren Wirksamkeit und potenzielle Übertragbarkeit auf andere Länder zu bewerten.
Diese Arbeit untersucht regulatorische Instrumente innerhalb Europas, die den Wasserstoffhochlauf in verschiedenen Ländern unterstützen. Dabei werden zugrunde liegende Mechanismen analysiert, die adressierten Bereiche der Wertschöpfungskette betrachtet und mögliche Vor- und Nachteile identifiziert. Ziel ist es, Handlungsempfehlungen für eine effiziente Weiterentwicklung innereuropäischer Wasserstoffstrategien abzuleiten.
Ausschreibung Abschlussarbeit - Instrumentenanalyse EU
Fragestellung:
- Welche innereuropäischen regulatorischen Instrumente zur Förderung des Wasserstoffhochlaufs existieren?
- Welche Mechanismen liegen diesen Instrumenten zugrunde?
- Welche Bereiche der Wertschöpfungskette werden durch die Instrumente adressiert?
- Welche Vor- und Nachteile weisen diese Instrumente auf?
Ansprechperson:
Andreas Hofrichter
Raum: S-194
Tel.: +49 941 943-9301
Email: andreas.hofrichter@oth-regensburg.de
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Deutschland verfolgt mit seiner Nationalen Wasserstoffstrategie ambitionierte Ziele für den Markthochlauf von Wasserstofftechnologien. Verschiedene regulatorische Instrumente auf Bundes- und Landesebene sollen die Entwicklung einer wettbewerbsfähigen Wasserstoffwirtschaft unterstützen. Diese Maßnahmen umfassen finanzielle Förderprogramme, regulatorische Anpassungen und Marktmechanismen, die Anreize für Produktion, Infrastruktur und Nutzung schaffen.
Diese Arbeit analysiert ausgesuchte regulatorischen Instrumente in Deutschland, die den Wasserstoffhochlauf unterstützen. Dabei werden die Mechanismen hinter diesen Instrumenten untersucht, ihre Auswirkungen auf verschiedene Bereiche der Wertschöpfungskette bewertet und potenzielle Stärken und Schwächen identifiziert. Ziel ist es, die Effizienz der bestehenden Maßnahmen zu bewerten und mögliche Optimierungspotenziale aufzuzeigen.
Ausschreibung Abschlussarbeit - Instrumentenanalyse DE
Fragestellung:
- Welche deutschen regulatorischen Instrumente zur Förderung des Wasserstoffhochlaufs existieren?
- Welche Mechanismen liegen diesen Instrumenten zugrunde?
- Welche Bereiche der Wertschöpfungskette werden durch die Instrumente adressiert?
- Welche Vor- und Nachteile weisen diese Instrumente auf?
Ansprechperson:
Andreas Hofrichter
Raum: S-194
Tel.: +49 941 943-9301
Email: andreas.hofrichter@oth-regensburg.de
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Gerne können weitere Abschlussarbeiten in den Bereichen Wasserstoff, Methanisierung, erneuerbare Energien und Ökobilanzierung betreut werden. Melden Sie sich gerne bei den Mitarbeitenden der Energiespeicherseite, im Raum S - 194 oder direkt bei Prof. Dr.-Ing. Michael Sterner.