Forschungsgruppe Energienetze
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Kurzbeschreibung:
Im Rahmen des Forschungsprojektes iEMOS wird ein Optimierungsmodell für Energiemanagement in Industriebetrieben erstellt, welches mit mathematischer Optimierung arbeitet. Im Rahmen dieser Arbeit soll ein Konzept entwickelt werden, wie die dafür auszuarbeitenden mathematischen Formeln möglichst modular gestaltet werden können um ohne großen Aufwand von einem auf ein anderes Energiesystem übertragen werden zu können.
Aufgabenstellung:
- Einarbeitung in das Thema mathematische Optimierung
- Konzeption des modularen Aufbaus des Optimierungsmodells
- Programmiertechnische Umsetzung
Ansprechpartner:
Prof. Dr.-Ing. Oliver Brückl, Fakultät EI
Raum: S027
Tel.: +49 941 943-9881
E-Mail: oliver.brueckl(at)oth-regensburg.deDavid Gschoßmann, Fakultät EI
Raum: S-194
Tel.: +49 941 943-9524
E-Mail: david1.gschossmann(at)oth-regensburg.de
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Kurzbeschreibung:
Im Rahmen des Forschungsprojektes iEMOS wird ein Optimierungsmodell für Energiemanagement in Industriebetrieben erstellt, welches sowohl den Zubau als auch den Betrieb verschiedener Komponenten (PV, Wärmepumpe, Batteriespeicher …) optimiert, wobei grundsätzlich auf mathematische Optimierung zurückgegriffen wird. Ein erster Prototyp dieses Systems ist bereits vorhanden. Im Rahmen dieser MAPR-Stelle soll im ersten Schritt die Architektur des bestehenden Prototyps untersucht und hinterfragt werden. In einem zweiten Schritt sollen mögliche Änderungen der Architektur erarbeitet werden. Zuletzt soll der bestehende Prototyp in die neue Architektur überführt werden.
Ihre Aufgaben:
- Einarbeitung in den bestehenden Prototypen
- Erarbeitung von Verbesserungsvorschlägen
- Überführung des Prototyps in die neue Architektur
Ihr Profil:
- Studium im Bereich Mathematik oder Informatik
- Grundlegende Programmierfähigkeiten idealerweise python
- Interesse und Hintergrundwissen zum Thema mathematische Optimierung
Lerninhalte:
- Einblick in das Thema Energiemanagement
- Vertiefte Kenntnisse im Bereich Architektur von mathematischen Optimierungsmodellen
Kontakt:
David Gschoßmann
david1.gschossmann(at)oth-regensburg.deForschungsstelle für Energienetze und Energiespeicher (FENES)
Prof. Dr.-Ing. Oliver Brückl
Prof. Dr. Ralf Lenz
Für Ihre Bewerbung wird ein kurzes Anschreiben, Ihr Lebenslauf und Transcript of Records benötigt.
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Kurzbeschreibung:
Im Rahmen des Forschungsprojektes iEMOS wird ein Optimierungsmodell für Energiemanagement in Industriebetrieben erstellt, welches sowohl den Zubau als auch den Betrieb verschiedener Komponenten (PV, Wärmepumpe, Batteriespeicher …) optimiert, wobei grundsätzlich auf mathematische Optimierung zurückgegriffen wird. Ein erster Prototyp dieses Systems ist bereits vorhanden. Im Rahmen dieser MAPR-Stelle soll im ersten Schritt die Programmarchitektur des bestehenden Prototyps untersucht und hinterfragt werden. In einem zweiten Schritt soll ein passender Software-Stack ausgearbeitet werden. Zuletzt soll der bestehende Prototyp in den ausgewählten Software-Stack überführt werden.
Ihre Aufgaben:
- Einarbeitung in den bestehenden Prototypen
- Erarbeitung eines geeigneten Software-Stacks
- Überführung des Prototyps in den erarbeiteten Software Stack
Ihr Profil:
- Studium im Bereich Mathematik oder Informatik
- Sehr gute Programmierfähigkeiten
- Hintergrundwissen zum Thema Software-Architektur
Lerninhalte:
- Einblick in das Thema Energiemanagement
- Vertiefte Kenntnisse zum Thema Software-Entwicklung
Kontakt:
David Gschoßmann
david1.gschossmann(at)oth-regensburg.deForschungsstelle für Energienetze und Energiespeicher (FENES)
Prof. Dr.-Ing. Oliver Brückl
Für Ihre Bewerbung wird ein kurzes Anschreiben, Ihr Lebenslauf und Transcript of Records benötigt.
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Kurzbeschreibung:
Im Rahmen des Forschungsprojektes iEMOS wird ein Optimierungsmodell für Energiemanagement in Industriebetrieben erstellt, welches sowohl den Zubau als auch den Betrieb verschiedener Komponenten (PV, Wärmepumpe, Batteriespeicher …) optimiert, wobei grundsätzlich auf mathematische Optimierung zurückgegriffen wird. Ein erster Prototyp dieses Systems ist bereits vorhanden. Im Rahmen dieser MAPR-Stelle soll sich im ersten Schritt ein Überblick über zur Verfügung stehende KI-Tools (z. B. Anthropic claude) verschafft werden und deren Eignung zur Erstellung eines solchen Modells bewertet werden. In einem zweiten Schritt soll aus den gewählten Tools eine Architektur zur Erstellung eines Energiemanagementsystems zusammengestellt werden. Zuletzt soll damit ein Prototyp des Energiemanagementsystems aufgebaut und mit dem bestehenden Prototyp verglichen werden.
Ihre Aufgaben:
- Überblick über KI-Tools erarbeiten
- Auswahl geeigneter Tools zum Aufbau eines Energiemanagementsystems
- Aufbau des Energiemanagementsystems
Ihr Profil:
- Studium im Bereich Mathematik oder Informatik
- Sehr gute Programmierfähigkeiten
- Hintergrundwissen zum Thema Anwendung von künstlicher Intelligenz
Lerninhalte:
- Einblick in das Thema Energiemanagement
- Vertiefte Kenntnisse zur Anwendung von künstlicher Intelligenz
Kontakt:
David Gschoßmann
david1.gschossmann(at)oth-regensburg.deForschungsstelle für Energienetze und Energiespeicher (FENES)
Prof. Dr.-Ing. Oliver Brückl
Für Ihre Bewerbung wird ein kurzes Anschreiben, Ihr Lebenslauf und Transcript of Records benötigt.
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Kurzbeschreibung:
Im Rahmen des Forschungsprojektes iEMOS wird ein Optimierungsmodell für Energiemanagement in Industriebetrieben erstellt. Im Rahmen dieser Arbeit sollen für eine oder mehrere Komponenten (Wärmepumpe, BHKW, Pufferspeicher) die technischen Grundlagen ausgearbeitet werden und mathematisch aufbereitet werden, damit eine Integration in das Optimierungsmodell möglich ist.
Aufgabenstellung:
- Einarbeitung in das Thema mathematische Optimierung
- Analyse der technischen Grundlagen einer oder mehreren Komponenten
- Mathematische Formulierung der Grundlagen
- Programmiertechnische Umsetzung
Ansprechpartner:
Prof. Dr.-Ing. Oliver Brückl, Fakultät EI
Raum: S027
Tel.: +49 941 943-9881
E-Mail: oliver.brueckl(at)oth-regensburg.deDavid Gschoßmann, Fakultät EI
Raum: S-194
Tel.: +49 941 943-9524
E-Mail: david1.gschossmann(at)oth-regensburg.de
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Kurzbeschreibung:
Bei Ausweisung von Neubaugebieten muss auch deren elektrische Infrastruktur geplant werden. Anders als bei der Bestimmung des Netzausbaus muss der Netzplaner hierbei nicht auf die Bestandsinfrastruktur Rücksicht nehmen, was mehr planerische Freiheiten erlaubt, An der FENES wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes bereits ein Algorithmus für den automatisierten Netzausbau entwickelt und für die Anwendung in Programm PowerFactory in der Programmiersprache python umgesetzt. Im Rahmen dieser Arbeit soll der Algorithmus für die Planung neuer Netze erweitert werden.
Ihre Aufgaben:
- Einarbeitung in das Thema Automatisierung der Netzplanung
- Konzeption eines Algorithmus zur Planung neuer Netze
- Umsetzung des Algorithmus in der Programmiersprache python
- Testrechnungen und Evaluierung
Ihr Profil:
- Studium im Bereich Elektrotechnik, Energietechnik, Informatik
- Grundlegende Programmierfähigkeiten
- Kenntnisse zum Thema Netzberechnungen
Lerninhalte:
- Vertiefte Kenntnisse im Bereich Netzplanung
- Vertiefte Kenntnisse im Bereich Automatisierungsroutinen
Kontakt:
David Gschoßmann
david1.gschossmann(at)oth-regensburg.deForschungsstelle für Energienetze und Energiespeicher (FENES)
Prof. Dr.-Ing. Oliver Brückl
Für Ihre Bewerbung wird ein kurzes Anschreiben, Ihr Lebenslauf und Transcript of Records benötigt.
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Kurzbeschreibung:
Im Rahmen des Forschungsprojektes iEMOS wird ein Optimierungsmodell für Energiemanagement in Industriebetrieben erstellt, welches basierend auf Prognosen die Fahrpläne verschiedener Komponenten optimiert. Im Rahmen dieser Arbeit soll hierfür ein Konzept für den Umgang mit Prognoseabweichungen entwickelt werden.
Aufgabenstellung:
- Einarbeitung in das Thema mathematische Optimierung
- Erstellung des Konzepts zum Umgang mit Prognoseabweichungen
- Programmiertechnische Umsetzung
Ansprechpartner:
Prof. Dr.-Ing. Oliver Brückl, Fakultät EI
Raum: S027
Tel.: +49 941 943-9881
E-Mail: oliver.brueckl(at)oth-regensburg.deDavid Gschoßmann, Fakultät EI
Raum: S-194
Tel.: +49 941 943-9524
E-Mail: david1.gschossmann(at)oth-regensburg.de
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Kurzbeschreibung:
Im Rahmen des Forschungsprojektes iEMOS wird ein Optimierungsmodell für Energiemanagement in Industriebetrieben erstellt. Im Rahmen dieser Arbeit soll ein Konzept entwickelt werden wie die Optimierung der Betriebsweise einzelner Komponenten (Wärmepumpen, Batteriespeicher …) zu einer übergreifenden Optimierung zusammengefügt werden können.
Aufgabenstellung:
- Einarbeitung in das Thema mathematische Optimierung
- Konzeption der übergreifenden Optimierung
- Programmiertechnische Umsetzung
Ansprechpartner:
Prof. Dr.-Ing. Oliver Brückl, Fakultät EI
Raum: S027
Tel.: +49 941 943-9881
E-Mail: oliver.brueckl(at)oth-regensburg.deDavid Gschoßmann, Fakultät EI
Raum: S-194
Tel.: +49 941 943-9524
E-Mail: david1.gschossmann(at)oth-regensburg.de
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Kurzbeschreibung:
Im Rahmen des Forschungsprojektes iEMOS wird ein Optimierungsmodell für Energiemanagement in Industriebetrieben erstellt, welches sowohl den Zubau als auch den betrieb verschiedener Komponenten (PV, Wärmepumpe, Batteriespeicher …) optimiert. Im Rahmen dieser Arbeit soll ein Konzept entwickelt werden wie die Optimierung des Zubaus und des Betriebs aufeinander abgestimmt werden können.
Aufgabenstellung:
- Einarbeitung in das Thema mathematische Optimierung
- Konzeption der Verbindung von Zubau- und Betriebsoptimierung
- Programmiertechnische Umsetzung
Ansprechpartner:
Prof. Dr.-Ing. Oliver Brückl, Fakultät EI
Raum: S027
Tel.: +49 941 943-9881
E-Mail: oliver.brueckl(at)oth-regensburg.deDavid Gschoßmann, Fakultät EI
Raum: S-194
Tel.: +49 941 943-9524
E-Mail: david1.gschossmann(at)oth-regensburg.de
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Kurzbeschreibung:
Zur Simulation elektrischer Netze werden Lastflussberechnungsprogramme wie z.B. PowerFactory der Firma DigSILENT eingesetzt, um den Zustand des Netzes zu berechnen. Hierbei kommt das iterative Newton-Raphson-Verfahren zum Einsatz. Hierbei kommt es immer wieder vor, dass sich für einen gegebenen Netzzustand keine Lösung finden lässt, da die Berechnung nicht konvergiert. Aus diesem Grund soll ein Verfahren entwickelt werden, dass in einem solchen Fall die Netzelemente detektiert, die für die Nicht-Konvergenz verantwortlich sind und durch Veränderung deren Verhaltens einen konvergenten Zustand herstellt. Der hierfür entwickelte Algorithmus soll mittels python-api im Lastflussberechnungsprogramm PowerFactory umgesetzt werden.
Aufgabenstellung:
- Einarbeitung in das Thema Lastflussberechnung und den Newton-Raphson-Algorithmus
- Konzeption einer Methodik zur Behebung der Konvergenzprobleme
- Programmiertechnische Umsetzung in Python und Validierung
Ansprechpartner:
Prof. Dr.-Ing. Oliver Brückl, Fakultät EI
Raum: S027
Tel.: +49 941 943-9881
E-Mail: oliver.brueckl(at)oth-regensburg.deDavid Gschoßmann, Fakultät EI
Raum: S-194
Tel.: +49 941 943-9524
E-Mail: david1.gschossmann(at)oth-regensburg.de
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Kurzbeschreibung:
Die Isolation von Transformatoren und Kabeln unterliegt Alterungsmechanismen. Eine Option zur Bewertung der bereits stattgefunden Alterung bzw. Bestimmung des Lebensdauerverbrauchs ist die Nutzung von Simulationsmodellen, die primär basierend auf Lastgangdaten und Umgebungstemperaturen die Alterung abschätzen. Diese Modelle unterliegen Ungenauigkeiten, da einzelne Parameter nicht betriebsmittelscharf berücksichtigt werden bzw. Vereinfachungen in der Modellerstellung gemacht wurden.
Eine alternative Option bietet die messtechnische Bewertung. Ein bereits in der Vergangenheit patentiertes Verfahren ist die verlustfaktorbasierte Alterungsdiagnose. Der Verlustfaktor ist ein Kennwert für den Zustand einer Isolation. Durch Variation von Messparametern kann auf unterschiedliche Einflussfaktoren (u.a. Wassergehalt, Teilentladungen, Zustand der Zellulose) rückgeschlossen und eine Gesamt-Bewertung durchgeführt werden. Durch zyklische Messung ist ein Monitoring und präventives ersetzen von Betriebsmitteln möglich.
Anstellung E10 40 % für 1,5 Jahre (parallel zu MAPR-Studium) ist voraussichtlich möglich.Ausschreibung Verlustfaktorbasierte Alterungsdiagnose
Aufgabenstellung:
- Verdichtung der Patente und anderer Lit.-Quellen zu einem aktuellen Stand der Technik und Wissenschaft
- Konzeptionierung eines Messaufbaus zur praktischen Umsetzung des Verfahrens im Hochspannungslabor
- Umsetzung des Messaufbaus und Erstellung von automatisierten Auswerteroutinen
- Auswertung von Messdaten, Identifikation von weiterführenden Forschungsfragen
Ansprechpartner:
Prof. Dr. Matthias Haslbeck, Fakultät EI
Raum: S011
Tel.: +49 941 943-70270
E-Mail: matthias.haslbeck(at)oth-regensburg.de
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Kurzbeschreibung:
Um verschiedene Netznutzungszustände bewerten zu können werden vermehrt neben deterministischen Worst-Case-Fällen Zeitreihensimulationen für Netzstudien durchgeführt. Hierbei werden Lastgangdaten zur Nachbildung von Verbrauchern und Einspeisern eingesetzt (z.B. ein Jahr in einer Auflösung von 15 Min.). Die Berechnung ist zeitaufwändig, da jeder Netznutzungsfall (z.B. jeder ¼-h-Wert) iterative gelöst werden muss. Maschine Learning (ML)-Modelle erlauben es einzelne Netznutzungsfälle über bekannte Berechnungsergebnisse abzuschätzen und so die Rechenzeit zu reduzieren.
Ausschreibung Machine Learning
Aufgabenstellung:
- Untersuchung der Zeitreihenberechnung mit neuronalen Netzen anhand der verfügbaren Funktion in PowerFactory (Lastflussberechnungsprogramm)
- Aufbau und Analyse eines Testnetzes
- Bewertung der Rechenzeiteinsparung und Genauigkeit bei unveränderten Lasten und Einspeiser - Bewertung der Eignung hinsichtlich des Einsatzes bei veränderter Netzsituation (Netzausbau, Last-/Einspeiser Zu- und Rückbau)
- Recherche zu weiteren ML-Modellen und Optimierungsansätzen
Ansprechpartner:
Prof. Dr. Matthias Haslbeck, Fakultät EI
Raum: S011
Tel.: +49 941 943-70270
E-Mail: matthias.haslbeck(at)oth-regensburg.de
- Untersuchung der Zeitreihenberechnung mit neuronalen Netzen anhand der verfügbaren Funktion in PowerFactory (Lastflussberechnungsprogramm)
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Weitere Bachelor-/Master- und Projektarbeiten sowie MAPR-Themen aus den Bereichen Netztechnik, Systemstabilität, Transformatorentechnik, Versorgungszuverlässigkeit oder Spannungsqualität können nach Vereinbarung gerne betreut werden.
Bitte bei Prof. Brückl oder im Büro S-194 anfragen!
Forschungsgruppe Energiespeicher
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Im Rahmen des Projektes ORBIT II wurde eine Methanisierungsanlage in der Kläranlage der Stadtwerke Pfaffenhofen an der Ilm (SWP) untersucht. Diese Anlage soll wieder betrieben werden. Ziel ist das Erreichen eines stabilen Betriebes der Methanisierung in Kombination mit Wasserstoff aus einer PEM-Elektrolyse sowie CO2 aus Klärgas. Darauf aufbauend werden weitere Versuche mit der Anlage durchgeführt.
Ausschreibung Abschlussarbeit - Betreuung Methanisierungsanlage
Fragestellung:
- Wie kann die Power-to-Gas Anlage in einen stabilen Betrieb mit gasnetzkompatibler Methanproduktion geführt werden?
- Nach Erreichen eines stabilen Betriebes:
- Welche Produktgasqualität kann bei verschiedenen Versuchen (Variation Gaszusammensetzung, Variation Gasdurchfluss) erreicht werden?
- Wie kann ein reiner H2-Betrieb gestaltet werden?
- Kann der Betrieb weiter optimiert werden?
Methodik und Vorgehensweise:
- Die Anlage steht auf dem Kläranlagengelände der SWP
- Betrieb der Anlage in Abstimmung mit der Betreuung seitens OTH und den SWP
- Erstellung und Planung eigener Versuchsreihen
- Überwachung des Anlagenbetriebes (remote und teilweise vor Ort)
- Ggf. gilt es laufende Versuche am Wochenende zu überwachen
Eine parallele Anstellung als Werksstudent*in bei den Stadtwerken Pfaffenhofen an der Ilm ist möglich.
Ansprechperson:
Daniel Rank
Raum: S-194
Tel.: +49 941 943-9526
Email: daniel.rank@oth-regensburg.de
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Wasserstoff und seine Derivate spielen eine zentrale Rolle in der globalen Energiewende und im Aufbau einer nachhaltigen Energieversorgung. Während viele Länder über großes Potenzial zur Herstellung von grünem Wasserstoff verfügen, stellt sich die Frage, inwieweit dieses Potenzial für den Export genutzt werden kann. Neben geografischen und technologischen Faktoren beeinflusst insbesondere der Eigenbedarf eines Landes die Exportmöglichkeiten. Gleichzeitig ist es entscheidend, die potenzielle Nachfrage in Deutschland und Europa zu bewerten, um eine nachhaltige Importstrategie zu entwickeln.
Diese Arbeit analysiert das Exportpotenzial von Wasserstoff und seinen Derivaten in ausgewählten Ländern. Dabei werden die optimalen Energieträger für die jeweilige Region identifiziert, die Auswirkungen des Eigenbedarfs auf das Exportpotenzial untersucht und die potenzielle Nachfrage in Deutschland und Europa bewertet.
Ausschreibung Abschlussarbeit - H2-Exportpotential
Fragestellung:
- Welche Energieträger (Wasserstoff und/oder seine Derivate) sollten in ausgewählten Ländern idealerweise hergestellt werden?
- Wie beeinflusst der potenzielle Eigenbedarf an Energie eines Landes das Exportpotenzial?
- Welcher Bedarf an den idealerweise erzeugten Energieträgern besteht in Deutschland und Europa?
Ansprechperson:
Andreas Hofrichter
Raum: S-194
Tel.: +49 941 943-9301
Email: andreas.hofrichter@oth-regensburg.de
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Der globale Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft wird durch eine Vielzahl regulatorischer Instrumente gesteuert, die den Markthochlauf, die Infrastrukturentwicklung und die Integration in bestehende Energiesysteme fördern. Ein Blick auf die außereuropäischen Ansätze ist dabei essenziell, um bewährte Strategien zu evaluieren und potenzielle Synergien zu identifizieren.
Diese Arbeit untersucht regulatorische Instrumente außerhalb Europas, die den länderspezifischen Wasserstoffhochlauf unterstützen. Dabei werden die Mechanismen hinter diesen Instrumenten analysiert, deren Auswirkungen auf die Wertschöpfungskette bewertet und mögliche Vor- und Nachteile herausgearbeitet. Ziel ist es, Erkenntnisse für eine optimierte Gestaltung zukünftiger Wasserstoffstrategien abzuleiten.Ausschreibung Abschlussarbeit - Instrumentenanalyse
Fragestellung:
- Welche außereuropäischen regulatorischen Instrumente zur Förderung des Wasserstoffhochlaufs existieren?
- Welche Mechanismen liegen diesen Instrumenten zugrunde?
- Welche Bereiche der Wertschöpfungskette werden durch die Instrumente adressiert?
- Welche Vor- und Nachteile weisen diese Instrumente auf?
Ansprechperson:
Andreas Hofrichter
Raum: S-194
Tel.: +49 941 943-9301
Email: andreas.hofrichter@oth-regensburg.de
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Der Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Europa wird durch eine Vielzahl regulatorischer Instrumente auf nationaler und EU-Ebene gesteuert. Diese Maßnahmen sollen Investitionen fördern, Marktstrukturen schaffen und eine nachhaltige Wasserstoffinfrastruktur aufbauen. Angesichts der unterschiedlichen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in den Mitgliedstaaten ist eine Analyse der bestehenden Instrumente essenziell, um deren Wirksamkeit und potenzielle Übertragbarkeit auf andere Länder zu bewerten.
Diese Arbeit untersucht regulatorische Instrumente innerhalb Europas, die den Wasserstoffhochlauf in verschiedenen Ländern unterstützen. Dabei werden zugrunde liegende Mechanismen analysiert, die adressierten Bereiche der Wertschöpfungskette betrachtet und mögliche Vor- und Nachteile identifiziert. Ziel ist es, Handlungsempfehlungen für eine effiziente Weiterentwicklung innereuropäischer Wasserstoffstrategien abzuleiten.
Ausschreibung Abschlussarbeit - Instrumentenanalyse EU
Fragestellung:
- Welche innereuropäischen regulatorischen Instrumente zur Förderung des Wasserstoffhochlaufs existieren?
- Welche Mechanismen liegen diesen Instrumenten zugrunde?
- Welche Bereiche der Wertschöpfungskette werden durch die Instrumente adressiert?
- Welche Vor- und Nachteile weisen diese Instrumente auf?
Ansprechperson:
Andreas Hofrichter
Raum: S-194
Tel.: +49 941 943-9301
Email: andreas.hofrichter@oth-regensburg.de
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Deutschland verfolgt mit seiner Nationalen Wasserstoffstrategie ambitionierte Ziele für den Markthochlauf von Wasserstofftechnologien. Verschiedene regulatorische Instrumente auf Bundes- und Landesebene sollen die Entwicklung einer wettbewerbsfähigen Wasserstoffwirtschaft unterstützen. Diese Maßnahmen umfassen finanzielle Förderprogramme, regulatorische Anpassungen und Marktmechanismen, die Anreize für Produktion, Infrastruktur und Nutzung schaffen.
Diese Arbeit analysiert ausgesuchte regulatorischen Instrumente in Deutschland, die den Wasserstoffhochlauf unterstützen. Dabei werden die Mechanismen hinter diesen Instrumenten untersucht, ihre Auswirkungen auf verschiedene Bereiche der Wertschöpfungskette bewertet und potenzielle Stärken und Schwächen identifiziert. Ziel ist es, die Effizienz der bestehenden Maßnahmen zu bewerten und mögliche Optimierungspotenziale aufzuzeigen.
Ausschreibung Abschlussarbeit - Instrumentenanalyse DE
Fragestellung:
- Welche deutschen regulatorischen Instrumente zur Förderung des Wasserstoffhochlaufs existieren?
- Welche Mechanismen liegen diesen Instrumenten zugrunde?
- Welche Bereiche der Wertschöpfungskette werden durch die Instrumente adressiert?
- Welche Vor- und Nachteile weisen diese Instrumente auf?
Ansprechperson:
Andreas Hofrichter
Raum: S-194
Tel.: +49 941 943-9301
Email: andreas.hofrichter@oth-regensburg.de
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Gerne können weitere Abschlussarbeiten in den Bereichen Wasserstoff, Methanisierung, erneuerbare Energien und Ökobilanzierung betreut werden. Melden Sie sich gerne bei den Mitarbeitenden der Energiespeicherseite, im Raum S - 194 oder direkt bei Prof. Dr.-Ing. Michael Sterner.